Eine kurze Geschichte der Sielhäfen
Axel Heinze • 15. Oktober 2025
Eigentlich weiß doch jeder, was ein Sielhafen ist, oder? Zumindest die Ostfriesen wissen das, das war doch schon immer so! Aber außerhalb Ostfrieslands ist dieses Wort ziemlich unbekannt. Und unsere Gäste fragen immer danach, deshalb will ich die Geschichte dieser Orte mal kurz und hoffentlich verständlich darstellen.
Was ist ein Sielhafen?
Wenn man einen Deich errichtet, bekommt man ein Problem mit dem Regenwasser. Das muss ja irgendwie raus ins Meer. Dazu wird eine Einrichtung in den Deich gebaut, mit der man bei Niedrigwasser das Regenwasser rauslassen, aber bei Hochwasser das Salzwasser draußenhalten kann. Das ist in der Regel ein Bauwerk in einem Wasserlauf mit großen Toren, die bei Ebbe geöffnet – um das Regenwasser rauszulassen – und bei Flut verschlossen werden, damit kein Salzwasser ins Binnenland kommen kann.

Deiche hat man seit dem 12. Jahrhundert hier gebaut, manchmal schon etwas vorher. Die Sielbauwerke waren aus Holz mit großen drehbaren Toren. Allerdings haben wir hier auch oft Sturmfluten. Solche Bauwerke waren dann der schwächste Punkt in einem Deich. Um sie zu schützen, wurden sie in einer künstlichen Deichbucht errichtet, damit die dem Wellenschlag nicht so ausgesetzt waren. Damit entstand dann gleichzeitig ein geschützter Hafenraum, in dem Schiffe relativ sicher waren.

Wofür wurde der Sielhafen gebraucht?
Es gab noch einen ganz anderen Beweggrund. Die eingedeichte Marsch war eine ungemein fruchtbare Landschaft, in der viel mehr an landwirtschaftlichen Produkten produziert werden konnte, als hier benötigt wurde. Diese Produkte musste man exportieren.
Leistungsfähige Landwege gab es kaum, Eisenbahnen erst recht nicht. Der Weg übers Wasser war damals der beste Weg, und er führte übers Meer und die Flüsse in die Städte.
Die hatten Nahrung nötig und konnten sie auch bezahlen. Umgekehrt brauchte man in der Marsch Holz und Steine, schwere Dinge, die importiert werden mussten. Auch dafür war der Wasserweg ideal.
Deshalb brauchte man Schiffe und Menschen, die diese Schiffe bauen und reparieren konnten. Auch das notwendige Personal war erforderlich, Matrosen, Steuermänner und Kapitäne. Dazu kamen dann noch die Reeder, die die Schiffe finanzieren konnten und
Händler, die diesen Warenumschlag vor Ort organisierten. Die Sielhäfen waren also die Knotenpunkte einer frühen Form der Globalisierung, weil viele andere uns heute vertrauten Formen des Transportes noch nicht existierten.
In der Frühzeit erstreckte sich der Aktionsradius dieses Transportes auf die Nord- und Ostsee, erreichte dann in der frühen Neuzeit auch den Mittelmeerraum und im 19. Jahrhundert schließlich auch Übersee mit Südamerika und selbst Ostasien. Allerdings wurden im 19. Jahrhundert die Schiffe immer größer, die Dampfschiffe kamen auf, und für solche Fahrzeuge war das Watt viel zu gefährlich und die Häfen viel zu klein. Deshalb wanderten diese Arbeitsbereiche in die großen Häfen der Flussmündungen ab, an die Ems, an die Weser und an die Elbe. Damit wanderten auch langsam die Kapitäne ab, die Reeder, die Schiffbauer. Das Aufkommen der Eisenbahn und der Ausbau der Straßen im späten 19. Jahrhundert machten dem Schiffstransport in den Sielhäfen weitgehend den Garaus.
Der Wandel der Sielhäfen
Der Rest der Bewohner war natürlich immer noch irgendwie der Schifffahrt verbunden und wollte nicht in der umliegenden Landwirtschaft arbeiten. Aber es blieben eigentlich nur zwei Möglichkeiten: in den Häfen an den Flüssen anzuheuern, aber vor Ort wohnen bleiben, oder im Fischfang sein Geld zu verdienen. Aber das war damals an der Küste fast nur der Krabbenfang. Die Krabben wurden in kohlebeheizten Darren getrocknet und als Hühnerfutter-Zuschlag verkauft. Viel Geld war damit nicht zu verdienen, aber man blieb eben dem Meer treu.

Die Werften konnten nur noch kleinere Fischereifahrzeuge bauen oder die Reparatur älterer Schiffe durchführen, für den Bau größerer Schiffe waren sie nicht ausgerüstet. Damit war auch dieses Gewerbe zu einem langsamen Aussterben verurteilt.
Zwei ganz andere Aufgaben hatten sich langsam für die Sielhäfen eröffnet. Auf den Inseln entwickelte sich zunehmend ein Fremdenverkehrsgewerbe, das versorgt werden musste. Auch die Feriengäste mussten zu den Inseln gebracht werden. Wenn ein Sielhafen
Versorgungshafen für eine Insel war, erhielt er so eine ganz andere Funktion und damit auch Arbeitsplätze, die sich aber in der Regel nur in der Sommersaison anboten.
Auch an der Küste konnte man am Anfang des 20. Jahrhunderts zunehmend Gäste begrüßen. Die kleinen Sielhafenorte waren malerisch und zogen Kunstmaler an. Vor allem war es hier wesentlich preiswerter als auf den Inseln. Und wenn der Künstler kein Geld hatte, um seine Rechnungen zu bezahlen, ließ er eben einige von seinen Bildern da. In manchen Hotels kann man noch die Spuren davon beobachten. Aber dieser Tourismus brachte nicht das große Geld, es war ein Nebenerwerb, den man gerne mitnahm.
Wenn wir die letzten drei Jahrhunderte überblicken, gab es noch andere Probleme für die
Sielhäfen. Die Landwirtschaft war ständig bestrebt, neues Land zu gewinnen, weil diese Polder extrem ertragreich waren. Durch diese Neulandgewinnung vor dem alten Deich geriet der Sielhafen immer weiter ins Hinterland. Dadurch wurde die Entwässerungsaufgabe des Sieles immer stärker behindert, sodass man weiter zu See hin einen neuen Siel errichten musste. Zumeist mussten dann alle Gewerbe von dem ‚Alten Siel‘ zum ‚Neuen Siel‘ umziehen, da ja ihr Broterwerb unmittelbar von dem Hafen abhängig war. Alte Siele – und damit ehemalige Sielhäfen – findet man oft weit im Hinterland. Sie verraten, dass hier einmal der Seedeich lag. Hier war dann ein ganzes Dorf umgezogen. Manchmal blieb der Name noch, aber viele Siele verschwanden auch spurlos von der Landkarte.
Die technische Entwicklung der Sielbauwerke spielte auch eine Rolle. Diese Bauwerke wurden immer größer und leistungsfähiger. Zudem konnten die Wasserläufe immer besser ausgebaut werden, sodass immer weniger Sielbauwerke erforderlich waren. Wenn der
Hafen dann keine Insel zu versorgen hatte, blieb hier keine Arbeit mehr und Orte verwaisten.

Licht am Horizont der sterbenden Sielhäfen
Erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts änderte sich die Situation grundlegend. Die Menschen in den industriellen Ballungsgebieten wollten Urlaub machen. Die Ziele mussten erreichbar sein, es durfte nicht zu teuer sein, sie mussten einen Erlebnis- und Erholungswert besitzen. Für das Ruhrgebiet erfüllte die ostfriesische Küste mit ihren Sielhafenorten alle diese
Bedingungen. Die Ostfriesenwitze erhöhten den Bekanntheitsgrad der Region rapide. Vor Ort reagierte man darauf. Zunächst wurden die Darren abgeschafft, denn ihr Geruch konnte jedem Gast den Urlaub völlig verderben. Neben jedem Sielhafen wurde ein Strand künstlich aufgespült, denn Kinder wollen im Sand spielen. Es wurden Schwimmbäder gebaut, damit man auch zu Zeiten von Niedrigwasser ein Badevergnügen haben konnte. Die Unterbringung der Gäste erfolgte in möblierten Zimmern mit Frühstück, später dann in ‚Ferienwohnungen‘. Die lokale Gastronomie passte sich den Anforderungen der Gäste an. Die Krabben mutierten vom Hühnerfutterzuschlag zur Delikatesse. Den Gästen wurden Wattwanderungen und Kutterfahrten zu dem Seehundsbänken angeboten. Das Ansehen des Seehundes wandelte sich von der Jagdbeute zum Publikumsliebling.
Zunächst war dies ein Nebenerwerb mit einer starken Beschränkung auf den Sommer, aber die Saison wurde mit angemessen Angeboten spürbar erweitert. Für die Kleinen wurden Spielgelegenheiten unter Dach entwickelt, da das Wetter ja nicht immer so optimal ist. Für die Senioren wurden Kur- und Wellnessangebote sowie kulturelle Aktivitäten ausgebaut, vor allem in der Nebensaison außerhalb der Schulferien. Die Saison erweiterte sich langsam von den Osterferien bis zu den Herbstferien und heute werden bereits in den Weihnachtferien Wattwanderungen angeboten. Damit ist der Tourismus in den Sielhäfen vom Nebenerwerb zum Haupterwerb geworden.
Die Sielhäfen haben also in ihrer fast tausendjährigen Geschichte einen massiven wirtschaftlichen Strukturwandel durchlaufen, der von äußeren Faktoren erzwungen wurde. Dazu gibt es hier in Ostfriesland ein schönes Sprichwort:
„Nix blifft, as ‘t is!“
Literatur:
Arnold Schultze: Die Sielhafenorte und das Problem des regionalen Typus im Bauplan der Kulturlandschaft Göttingen 1962
Deutsches Sielhafenmuseum Carolinensiel www.deutsches-sielhafenmuseum.de
Zwei-Siele-Museum Westeraccumersiel www.zwei-siele-museum.de
Das Westerburer Neuland ist die Marschenlandschaft östlich von Westeraccumersiel. Wenn wir vom Siel aus Richtung Pumpsiel fahren, erstreckt sich rechts der Straße eine flache Marschenlandschaft. Auf der linken Seite folgt die Straße einem alten Seedeich. Hier wurde also offenbar ein früheres Deichvorland durch einen Deich in einen Polder verwandelt. Auffällig ist die Flureinteilung. Im Bereich des Westerburer Neulandes sind es sechs weitgehend parallele Nord-Süd-Streifen, in denen jeweils an der Straße ein landwirtschaftlicher Betrieb zu finden war.

Die Accumer Ee ist ein alter Wasserlauf in der nördlichen ostfriesischen Seemarsch. Marsch ist eine Landschaft, die an der Küste von Gezeitenmeeren entsteht. Das Wort Marsch bedeutet ursprünglich Sumpf, vielleicht verwandt mit unserem heute noch bekannten Wort Matsch. Das war eine natürliche Landschaft, bevor der Mensch daraus eine Kulturlandschaft schuf, die er wirtschaftlich nutzen konnte. Naturlandschaft Diese Naturlandschaft war menschenfeindlich, denn sie wurde bei jeder Sturmflut bis an den Geestrand vom salzigen Meerwasser überflutet. Es gab kein Trinkwasser, denn Brackwasser war für Menschen ungenießbar. Es gab kaum Höhen, auf die man sich bei Überflutungen retten konnte. Es gab keine Wege, nur ein endloses Gewirr von Wasserläufen, die zudem viermal am Tag im Rhythmus der Gezeiten ihre Richtung änderten. Bäume und Sträucher gab es auch nicht, denn die vertrugen das Salzwasser nicht, nur ein endloses Meer von Schilf, das Menschen kaum überblicken konnten. Weitab von der Küste gab es Lagunen mit brackigem Wasser, für Vögel und Insekten geeignet, aber nicht für den Menschen.

Ostfriesland ist reich an mittelalterlichen Kirchen! Alleine im Einzugsbereich der Accumer Ee gab es elf mittelalterliche Kirchenbauten. Eine – die Kirche von Osterbur – wurde ein Opfer der Sturmfluten, aber der Rest kann sich durchaus sehen lassen. Gönnen Sie sich diese Augenweide mittelalterlicher Baukunst.

Bekanntlich ist Ostfriesland mit Deichen gegen die Gewalt des Meeres geschützt. Diese grünen endlosen mächtigen Wälle kennt jeder. Sie halten das salzige Nordseewasser draußen, vor allem bei Stürmen, aber auch bei normaler Ebbe und Flut. Aber Deiche haben auch eine andere Wirkungen. Sie halten das Regenwasser drinnen, es kann ja nicht über den Deich klettern. Wenn Menschen einen Deich bauen, müssen sie etwas bedenken, um das – manchmal reichliche –- Regenwasser ins Meer zu schaffen. Und diese Einrichtung nennt man „Siel“. Zu Anfang des Deichbaus war das eine hölzerne Röhre durch den Deich. Außen war eine Klappe davor. Bei Niedrigwasser konnte das Wasser die Klappe selbst aufdrücken und frei abfließen. Kam draußen die Flut, drückte sie die Klappe zu. Dann musste das Salzwasser draußen bleiben.

Ein interessanter Aufsatz, den Axel Heinze als Festschrift anlässlich der Verabschiedung von Dr.Bärenfänger (Landschaftsdirektor) verfasste. Auslöser dieser Überlegungen ist das vielfach geäußerte Interesse von Einwohnern des Harlingerlandes an der Weihnachtsflut von 1717 und den Auswirkungen dieser Sturmflut in diesem Gebiet, denn diese Katastrophe hatte wohl hier ihren Schwerpunkt. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Augenzeugenberichte, die auch sehr detaillierte Aussagen über das Ausmaß der Schäden erlauben. Trotz der nahezu völligen Zerstörung vieler Siedlungen in der Marsch wurden sie sehr schnell wiederhergestellt und bewohnt, obwohl sich solche Ereignisse doch jederzeit wiederholen konnten. Daraus folgt unmittelbar die Frage: Warum haben Menschen diesen lebensgefährlichen Raum überhaupt erschlossen und welche Fehler haben sie vielleicht bei der Erschließung gemacht? Marsch Unter „Marsch“ wird hier die fast flache Landschaft an einer Gezeitenküste verstanden, die bei normaler Flut nicht überflutet wird, aber bei Sturmfluten – also windbedingt erhöhten Wasserständen – mehrfach im Laufe eines Winters mehr oder weniger vom Wasser überdeckt wird. Handelt es sich um den Küstenbereich eines Meeres, so wird sie von Salzwasser überflutet (Küstenmarsch). In den Ästuarien wird das Wasser zunehmend brackisch bis schließlich ganz süß (Flussmarsch). Dieser Faktor ist entscheidend für die Pflanzengesellschaften, die sich hier entwickeln. Zudem ist die Sedimentation unterschiedlich, aber die Prozesse sind weitgehend vergleichbar (Zur Entstehung des Naturraumes siehe Behre 2008; 2014). Ein weiterer notwendiger Faktor ist ein langsames Anwachsen des Meeresspiegels gegenüber der Landeshöhe. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Meeresspiegel wirklich steigt oder der Boden sinkt, die Auswirkung bleibt gleich. Natürliche Höhenunterschiede ergeben sich zum Beispiel durch Uferwälle an Wasserläufen, wo vor allem oberhalb von Prallhängen relativ grobes Material abgelagert wird. Je nach Größe des Gewässerlaufes können solche Wälle Höhen von mehr als einem Meter erreichen, sind aber in ihrer Längenausdehnung immer beschränkt. Anders ist die Entwicklung parallel zur Küstenlinie. Auch hier wird bei Überflutungen gröberes Material in einigem Abstand von der Küstenlinie weitflächig abgelagert und bildet einen flacheren, aber wesentlich breiteren und oft sehr langen küstenparallelen Wall. Für dieses Phänomen wird in der niederländischen Geologie der Begriff „Kwelderwall“ benutzt, der sich als „Küstenwall“ übersetzen lässt. Bäume sind in der natürlichen Küstenmarsch kaum zu erwarten, da unsere Baumarten keinen Salzgehalt im Wasser vertragen. Die dominierende Pflanzenart ist das Schilf (Phragmitis) mit einer recht guten Salzresistenz und einer sehr guten Wasserverträglichkeit. Zudem stellt es keine besonderen Ansprüche an die Bodenart, solange genügend Nährstoffe zur Verfügung stehen. Die Bodenarten sind in der Marsch sehr unterschiedlich. An Korngrößen stehen nur Sand, Ablagerung, da Überflutungswasser hier oft lange Zeit steht und so auch Tonmineralien zur Ablagerung kommen, während Sand hier nicht mehr hingelangt und der Schluff-Anteil immer geringer wird. Schlick entsteht vor allem in der Übergangszone von Salz- und Süßwasser durch Ausfällung und biologische Prozesse, so dass er in der Flussmarsch dominiert und Schluff und Tonmineralien zur Verfügung. Auf den „Wällen“ dominieren Sand und Schluff, eventuell noch begleitet von einzelnen Muschelschalen, da hier die Wasserbewegung für feinere Sedimente zu groß ist. Weiter entfernt von Küste und Wasserläufen gelangt nur Schluff mit unterschiedlich hohen Tonanteilen zur mit zunehmendem Abstand von Fließrinnen fast nur noch als Ton mit einem geringen Schluff-Anteil abgelagert wird.

Auf diesem Foto hat Mirja Harms noch gut 300 Arbeitsstunden und zwölf Wochen vor sich! (Bild: Handwerkskammer) Mittlerweile ist die Wand freigelegt und strahlt im alten Glanz. Im folgenden Bereicht, der am 03.09.20 im Anzeiger für Harlingerland erschien, erfahren Sie neben den Informationen zur Wandfreilegung auch etwas über Mirja Harms und ihren überaus interessanten Beruf als Restauratorin.

Wir hatten das Haus „Am alten Hafen 1“ in Westeraccumersiel erworben, um es zu sanieren und dort das „Zwei-Siele-Museum“ und die K.-H.-Wiechers-Stiftung unterzubringen. Aber bei genauerer Besichtigung des Gebäudes ergab sich ein Hindernis, mit dem wir zunächst nicht gerechnet hatten. Das Haus war immer unbeheizt gewesen, da es nur im Sommer genutzt wurde. Gleichzeitig war der Keller oder besser das ‚Niederhaus‘ durch mangelnde Drainage immer etwas feucht. Zudem fiel durch die Fenster in nordwestlicher Richtung immer ein dämmriges Licht in diese Räume. Genau das sind die Lebensbedingungen, welche die Hirschzunge (Asplenium scolopendrium) bevorzugt; ein geschützter Farn unserer Region, den man sonst nur in Gebirgsschluchten findet. Hier aber wuchs er im Keller eines denkmalgeschützten Hauses dicht an der Küste.


















